Diakoniewerk Simeon gGmbH
Thursday, 13 September 2007
Träger |
Diakoniewerk Simeon gGmbH |
Projektbezeichnung |
SozialKompetenzTraining (SKT) |
Projektleiter/in |
Susanne Jordan |
Projektmitarbeiter |
Ellena Hüther |
Geschäftsführer/Vorstand |
Sabine Grübler, Siegfried Lemming und Heinrich Winkelmann |
Niederlassungsleiterin |
Fachbereichsleiterin Michaela Gelke (vertretungsberechtigt) |
Anschrift |
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Straße |
Heidelberger Straße 63 |
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PLZ |
12435 |
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Ort |
Berlin |
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Telefon |
030 - 68247723 / Mobil 172 - 3951823 |
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Telefax |
030 - 68247730 |
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Internetadresse |
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Kurzbeschreibung des Trägers |
Die Diakonie Jugend- & Familienhilfe Simeon gGmbH ist anerkannter Träger der Jugendhilfe. Sie ist Mitglied im Spitzenverband des Diakonischen Werkes Berlin- Brandenburg-schlesische Oberlausitz (DWBO). Der Fachverband Evangelische Jugendhilfe im DWBO vertritt die Interessen der Angebote der Fachbereiche Jugendhilfe und Erzieherische Hilfen. Als Diakonisches Werk Neukölln-Oberspree e.V. (DWNO e.V.) 1995 gegründet und unter diesem Namen bis zum 30.06.2011 in Berlin und Teilen des Landkreises Dahme-Spreewald tätig gliederte der Träger sich in die fünf Fachbereiche Soziales/Migration, Jugendhilfe/psychosoziale Hilfen, Hilfen für Wohnungslose, Hilfen für Menschen mit geistiger, körperlicher und psychischer Beeinträchtigung und die Erzieherischen Hilfen. Zum 01.07.2011 schloss sich das DWNO e. V. mit der Diakonie-Pflege Neukölln gGmbH zusammen und bildet sich nun im Diakoniewerk Simeon gGmbH ab. Der Fachbereich Erzieherische Hilfen ist in die Tochtergesellschaft Diakonie Jugend- und Familienhilfe Simeon gGmbH eingegangen. Die Diakonie Jugend- & Familienhilfe Simeon gGmbH bietet eine Vielfalt stationärer Wohnformen für Kinder, Jugendliche, junge Volljährige sowie junge Mütter und Väter, welche bedarfsbezogen, geschlechtsdifferenziert und entsprechend des Entwicklungsstandes umgesetzt werden. Die Angebote sind dezentral und sozialräumlich ausgerichtet, sie orientieren sich an den Lebenswelten der Menschen, für die sie konzipiert sind. Dem Fachbereich zugeordnet sind die Einrichtungen KJhV Region Nord, KJhV Region Berlin, KJhV Region Süd, die Erziehungs- und Familienberatungsstelle Königs Wusterhausen, der JugendClub Fontane in Königs Wusterhausen sowie das in den Räumen des Jugendclubs seit 2007 tätige Projekt Haftvermeidung durch soziale Integration.
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Projektbeschreibung |
Das Angebot Haftvermeidung durch soziale Integration, HSI, ist ein Modellprojekt, das durch den Europäischen Sozialfonds und den Landkreis Dahme-Spreewald gefördert wird. Im Rahmen der Sozialpädagogischen und Berufsorientierenden Ambulanten Angebote ist HSI Landkreisweit in Königs Wusterhausen tätig für Jugendliche und Heranwachsende, junge Frauen und Männer, die durch Straf- und Gewalttaten wiederholt auffällig wurden, dissoziales Verhalten zeigen, emotionale Probleme aufweisen und damit verbunden Schwierigkeiten im Bereich Schule, Ausbildung und Berufsfindung haben. Im Rahmen des SozialKompetenzTraining (SKT) erhalten Jugendliche und Heranwachsende im Gruppen- und Einzelberatungskontext Begleitung und Unterstützung vor allem im Vorfeld sowie in Folge einer Strafanzeige oder einer Gerichtsverhandlung. Das SozialKompetenzTraining orientiert sich hierbei vor allem auf die Stärkung der individuellen Entwicklung der im SKT Teilnehmenden zur wirksamen sozialen und beruflichen Integration, Ressourcenorientierung und das Respektieren von Person und Persönlichkeit, die kritische Reflektion gewohnter Verhaltensweisen, auf Entwicklung und Einüben von Verhaltensalternativen im alltäglichen Leben zur legalen Erreichung persönlicher Ziele sowie auf die Förderung der Kommunikations- und Konfliktfähigkeit zur Motivation für soziales und eigenverantwortliches Handeln und Unterstützung auf dem Weg in ein straffreies Leben. |



