HUMANITAS e.V.- Gefangenenhilfe - Brandenburg

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Träger

HUMANITAS e.V.- Gefangenenhilfe - Brandenburg

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Projektbezeichnung

Anlauf- und Beratungsstelle

Projektleiter/in

Monika Herhold

Projektmitarbeiter

Cornelia Laake, Nadyne Lemke

Geschäftsführer/Vorstand

Herr Becker, Frau Laake

Niederlassungsleiterin

 

Anschrift

 

Straße

Geschwister-Scholl-STraße 20

PLZ

14776

Ort

Brandenburg a.d. Havel

Telefon

03381 - 796782 / 796783

Telefax

03381 - 2099488

E-Mail

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Internetadresse

www.gefangenenhilfe-brandenburg.de

Kurzbeschreibung des Trägers

Der HUMANITAS e. V. ist ein Verein der Freien Straffälligenhilfe, der seit seiner Gründung im Jahr 1991 für die Stadt und das Land Brandenburg im sozialen Bereich mit dem Ziel tätig ist, Straffällige in ihrem Bemühen zu unterstützen, sich ein straffreies Leben aufzubauen. Die Hilfsangebote umfassen die Betreuung Inhaftierter, das stationäre Wohnen (Wohnprojekt) haftentlassener Langzeitinhaftierter, die Bereitstellung von 10 Sozialwohnungen für Haftentlassene sowie die ambulante Hilfe zur Wiedereingliederung in die Gesellschaft.

Projektbeschreibung

HSI ist ein Modellprojekt, gefördert durch das MdJE des Landes Brandenburg und den Europäischen Sozialfonds.

Ziel des Projektes "HSI" ist es, Langzeitinhaftierte zu befähigen, die persönlichen Leistungsvoraussetzungen zu verbessern, um ihnen nach der Haft den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern und somit einen wichtigen Beitrag zur Rückfallvermeidung zu leisten.

Aufgaben:

  • Soziale Beratung, Betreuung und Begleitung Langzeitinhaftierter und Haftentlassener als Hilfe zur Überwindung sozialer Schwierigkeiten,
  • anamnestische Erhebung arbeits- und sozialintegrativer Persönlichkeitsvoraussetzungen,
  • kontinuierliche, stufenweise Befähigung der Klientel zur zielgerichteten sozialen Integration (während der Inhaftierungszeit beginnend mit fließendem Übergang in das Leben in Freiheit),
  • Erstellung von Bewerber- und Arbeitgeberprofilen für die passgenaue Vermittlung in Ausbildung, Qualifizierung und Arbeit,
  • enge Zusammenarbeit im Rahmen eines landesweiten Netzes der Freien Straffälligenhilfe, das gestützt wird durch eine zentrale Informationsdatenbank ( ZABIH) sowie mit Partnern in der Region ( JVA, Soziale Dienste der Justiz, Arbeits- und Sozialamt, Bildungsträger, klein- und mittelständische Betriebe).