Uckermärkischer Bildungsverbund gGmbH

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Träger

Uckermärkischer Bildungsverbund gGmbH

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Projektbezeichnung

Arbeit statt Strafe

Projektleiter/in

Heike Rosenthal

Projektmitarbeiter

Siegrid Tamm, Elke Fischer

Geschäftsführer/Vorstand

Heike Berndt

Niederlassungsleiterin

 

Anschrift

 

Straße

Kunower Straße 3

PLZ

16303

Ort

Schwedt

Telefon

03332 - 450910

Telefax

03332 - 450979

E-Mail

h. This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

Internetadresse

 

Kurzbeschreibung des Trägers

Der Uckermärkische Berufsbildungsverein Schwedt e.V. (UBV) wurde 1991 gegründet, um die Umstrukturierung der beruflichen Bildung in der Region im Übergang zur sozialen Marktwirtschaft zu unter-stützen. Entsprechend unserer Vereinsphilosophie bieten wir orientiert am regionalen Bedarf und im Zusammenwirken mit regionalen Partnern passgenaue berufliche, soziale und persönliche Förderangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Durch formwechselnde Umwandlung ist mit Wirkung zum 22.11.2006 aus dem UBV e.V. eine gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung entstanden, die den Namen Uckermärkischer Bildungsverbund gGmbH trägt.

Arbeitsspektrum:

  • Berufsausbildung
  • berufsvorbereitender Bildung und
  • ausbildungsbegleitenden Hilfen,
  • Fort und Weiterbildung
  • Berufliche Schule,
  • internationale Bildung,
  • Kinder- und Jugendhilfe und Kintertagesstätten
  • Straffälligen Hilfe

Die Uckermärkischer Bildungsverbund gGmbH verfügt über langjährige intensive und erfolgreiche Kooperationsbeziehungen in der Region. Mehr als 400 Unternehmen sind ständige Ausbildungspartner. Die Uckermärkischer Bildungsverbund gGmbH ist korporatives Mitglied der Arbeiterwohlfahrt

Projektbeschreibung

Handlungsleitende Kernziele „Arbeit statt Strafe“

  • Abwendung einer Haft durch gemeinnützige Arbeit
  • Soziale Integration durch die Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit Verbesserung der individuellen Zugangsvoraussetzungen der Klienten auf dem Arbeitsmarkt und Vermittlung
  • Erarbeitung beruflicher Perspektiven durch Angebote von Bildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten.
  • Mitarbeit im landesweiten Netzes der Freien Straffälligenhilfe, das gestützt wird durch eine zentrale Informationsdatenbank – vernetzte Arbeitsvermittlung .

Wir unterstützen im Rahmen dieses Projektes Menschen dabei, den Anforderungen unserer Gesellschaft besser gewachsen zu sein und dem Teufelskreis von Straffälligkeit und Inhaftierung zu entrinnen. Schwierigkeiten im zwischenmenschlichen Bereich sind die häufigsten Ursachen gesellschaftlichen Fehlverhaltens. Es geht hier um Menschen, die zu Geldstrafen verurteilt wurden und diese aus den verschiedensten Gründen nicht zu zahlen in der Lage sind. Durch gemeinnützige Arbeit und Maßnahmen zur sozialen Integration sollen bei diesen Klienten die Zugangsvoraussetzungen auf dem Arbeitsmarkt verbessert werden.

Engste Partner sind die Sozialen Dienste der Justiz in Schwedt/Oder, Eberswalde, Prenzlau und Bernau