Folgekosten durch Kriminalität
Wednesday, 17 November 2010
Im Rahmen des Projektes "Folgekosten unzureichender Bildung" der Bertelsmann Stiftung ist es erstmals für Deutschland gelungen, einen kausalen Zusammenhang zwischen unzureichender Bildung in Form eines fehlenden Hauptschulabschlusses und kriminellen Verhaltens nachzuweisen. In ihrer Studie kommen Professor Dr. Horst Entorf und Philip Sieger zu dem Ergebnis, dass mit einer verbesserten Bildungsbeteilgung die Delikte Mord und Totschlag, Raub und räuberische Erpressung sowie Eigentumsdelikte (einfacher und schwerer Diebstahl) in signifikanter Weise reduziert werden könnten. Die Studie steht auf der homepage der Bertelsmann Stiftung zum download zur Verfügung. http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-004F782A-18F862F7/bst/hs.xsl/nachrichten_103963.htm



