Schwerpunkt Prävention

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe 1/2017 widmet sich dem Thema Prävention. Ein ausgewählter Beitrag zum kostenlosen Download steht auf der Homepage der DVJJ zur Verfügung: Maria Walsh "Der Umgang mit jungen "Intensivtätern" - Ein Review zu kriminalpräventiven Projekten in Deutschland unter Wirksamkeitsgesichtspunkten." Informationen und Download unter www.dvjj.

Standards für die Auswahl von AsS-Einsatzstellen

Das HSI Projektfeld Arbeit statt Strafe hat in seinem ersten AG-Treffen am 8. März 2017  in diesem Projektjahr Standards für die Auswahl von AsS-Einsatzstellen erarbeitet und dokumentiert. Nachzulesen unter

Evaluation von §16a JGG ("Warnschussrrest")

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. (KFN) und die Universität Kassel haben eine umfassenden Evaluation von §16a JGG ("Warnschussarrest") durchgeführt. Die Regelung ermöglicht die Verhängung eines maximal vier Wochen langen Jugendarrestes neben einer zur Bewährung ausgesetzten Jugendstrafe. Der Abschlussbericht liegt nun vor und steht zum Download zur Verfügung http://www.bmjv.de/DE/Ministerium/ForschungUndWissenschaft/JGG/JGG_node.html

Sonderheft Gewalt

Die Zeitschrft "Aus Politik und Zeitgeschichte" beschäftigt sich in einem Sonderheft (APuZ 4/2017) mit dem "hochkomplexen, schwer greifbaren Phänomen" Gewalt. Kostenloser Download und Bestellung der Printausgabe unter https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/240919/gewalt

"Breaking Meth" - online-basierte Selbsthilfe

Das Zentrum für interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS) in Hamburg hat in Kooperation mit dem Präventionprojekt "Drug Scouts" eine von Experten angeleitete, virtuelle Selbsthilfegruppe "Breaking Meth" ins Leben gerufen. Selbsthilfe hat bei Drogenabhängigkeit einen festen Stellenwert. Bei jüngeren Betroffenen und speziell bei Methamphetamin ist die Anbindung an die Selbsthilfe, insbesondere im ländlichen Raum, jedoch schwierig. Information und Hilfe finden Betroffene unter https://Breaking-Meth.de

Hotline

0331 201489-15

Mo - Fr. 8.00 - 12.00 Uhr

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Sozialatlas

Land Brandenburg

Hilfsangebote im Land Brandenburg zur Verbesserung der sozialen, ökonomischen und persönlichen Situation.

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ZABIH Datenbank

Die Datenbank ZABIH ist nur für angemeldete Nutzer und Nutzerinnen zugänglich. Für Nachfragen erreichen Sie die HSI Hotline 0331-20 14 89 15.

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Ein Projekt, gefördert durch das Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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