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"Safe-Space-Apotheken"

Der Tagesschau-Beitrag zu den „Safe-Space-Apotheken“ zeigt, wie niedrigschwellige Angebote Versorgungslücken in der psychischen Gesundheitsversorgung von Jugendlichen schließen können. Apotheken bieten einen ersten, anonymen Anlaufpunkt und vermitteln bei Bedarf an passende Hilfsangebote weiter. Auch für die Netzwerkarbeit vor Ort in Brandenburg ist dieser Ansatz interessant. Gerade in dieser Region wird deutlich, wie wichtig unkomplizierte Ansätze sind. Durch die bessere Vernetzung bestehender Angebote können strukturelle Lücken im Hilfesystem geschlossen und Betroffene schneller in passende Unterstützungsangebote vermittelt werden.